Herzlichen Dank an unsere Aussteller, Besucher und vor allem an unsere Referenten, die alle zusammen dieses Wochenende zu einem kulturellen Großereignis gemacht haben.


Natürlich hätten wir uns mehr Mitglieder und mehr Zuhörer und für die Aussteller mehr Kunden gewünscht.

Im letzten Jahr war es zu kühl, dieses Mal zu warm und in beiden Jahren gab es viele Gründe, sich an anderer Stelle aufzuhalten.
 Wir werden uns zusammensetzen und überlegen, wie wir die Idee des Zukunftsfestivals im nächsten Jahr weiter verbessern.


Dabei helfen uns weitere Mitglieder – hier geht es direkt zum Mitgliedsantrag.

 

Und so berichtete die Presse:




Bio-Öko-Zukunftsfestival: Einfach machen ist mehr!
 
Wie stark ist unsere Sehnsucht, anders zu leben? Wenn sich ein großer deutscher Lebensmitteldiscounter mit dem Slogan „Einfach ist mehr“ an die Masse der deutschen Verbraucher wendet, dann hat die Übersättigung der Nation vielleicht endlich einen kritischen Punkt erreicht. Allerdings ist der Welt von weniger Auswahl am Supermarktregal kaum geholfen, so wie auch die Selbstoptimierung jedes einzelnen alleine die Gesellschaft kaum weiter bringt. Ist individuelles Glück jemals nachhaltig?

 

Gemeinsam wollen wir mehr für alle: mehr Einklang mit der Natur, mehr Hoffnung auf eine gute gemeinsame Zukunft, mehr Miteinander, mehr Lebensgefühl in einer Region, deren Erzeuger ebenso wenig austauschbar sind wie die Landschaft. Unsere Ziele, die alle gemeinsam weiterbringen sollen, diskutieren wir gemeinsam - und packen dann an. Jeder für sich und alle gemeinsam. Denn warum „einfach“ immer „mehr“ sein soll, das will uns nicht recht einleuchten. Dass aber „einfach machen“ immer mehr ist, als nur Parolen zu dreschen, das verstehen wir.

 

Deshalb unterstützen wir die ökologische Landwirtschaft, nachhaltige Waldwirtschaft, bienengerechte Imker, Erfinder neuer Modelle und Maschinen zur Schonung der natürlichen Ressourcen sowie neue Gesellschaftskonzepte, die uns, unseren Kindern und Enkeln eine gemeinsame Zukunft in glücklichem Miteinander ermöglichen.

 

Wir sind überzeugt, dass nicht die quantitative Vielfalt der Waren im Lebensmittelgeschäft über das Glück des Einzelnen und unserer Gesellschaft entscheiden, sondern ihre Herkunft, ihre Geschichte, die Sorgfalt bei ihrer Genese - und ein stets wacher Blick auf die Auswirkungen des Herstellungsprozesses auf Umwelt und Gesellschaft.


Oder leuchtet Ihnen ein, dass aus unseren Steuergeldern EU-Fördertöpfe gefüllt werden, mit denen die Massentierhaltung gefördert wird, durch deren Ausscheidung unsere Felder überdüngt und unser Trinkwasser mit Nitrat belastet wird, für dessen Reinigung wir mit höheren Wasserkosten auch noch selbst sorgen müssen. Wir zahlen zweimal und vernichten zugleich unsere Lebensgrundlagen.

 

Damit wir für unsere Region eine enkeltaugliche Zukunft erreichen, dafür gibt es das Zukunftsfestival.


Und wir freuen uns, dass diese Idee von vielen unterstützt wird,

u. a. von


Landrat Jürgen Bäuerle

© Umweltministerium / KD Bosch
© Umweltministerium / KD Bosch

MdL Franz Untersteller

Minister für Umwelt, Klima und

Energiewirtschaft Ba-Wü

Regierungspräsidentin

Nicolette Kressl

Oberbürgermeister der Stadt Bühl

Hubert Schnurr



Zur Namensänderung des GFB e.V.

Das Grüne Forum Baden (GFB) hat seit 2012, dem Jahr seiner Gründung, viel gearbeitet, diskutiert, die Welt verbessert und nachgedacht. Ziel bei der Gründung war es, „gemeinsam die Heimat enkeltauglich zu machen“.

 
Heimat – darunter verstehen wir unsere Region, also ungefähr unseren Landkreis und ein bisschen in die Nachbarlandkreise hinein und natürlich auch über den Rhein. Wir wollten die Menschen zusammenbringen, die wie wir merken, dass wir so nicht weitermachen können mit unserer verschwenderischen Lebensweise – und die ganz konkret dabei mitarbeiten wollen.

 

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Hier geht es direkt zur Ausstellerliste:

Die Ausstellerliste wird ständig aktualisiert - wer bisher schon fix dabei ist, kann man hier nachlesen: