Wofür steht das Zukunftsfestival?

Von den Zukunftsmärkten zum Zukunftsfestival


Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von den Vernünftigen ausging, dass alle Welt geschützt würde. Das geschah zu der Zeit, als Kretschmann Landpfleger in Baden-Württemberg war. Und jedermann ging, dass er mit schützen würde, ein jeglicher in seine Stadt.
Das war im Jahr 2012 n.u.Z.


Und es machten sich auf Menschen, die bei der CDU, der SPD, der FDP, den Grünen, den Piraten und den Linken Mitglied waren (und weiterhin blieben) und viele andere interessierte Mitbürgerinnen, Unternehmer, Dienstleister, Rentnerinnen und Hinterbliebene, junge Mütter und Väter - und sie gründeten einen gemeinnützig anerkannten, überparteilich arbeitenden Verein und nannten ihn „Grünes Forum Baden“ (GFB) - inzwischen "Gemeinwohl-Forum-Baden e.V."

 

Ihr Ziel: Die Heimat enkeltauglich machen. 


 

Dazu bieten sie Vorträge, Öko-Checks, Exkursionen – und vor allem Zukunftsmärkte an. 
Seit 2012 finden diese Zukunftsmärkte in Baden-Baden und Bühl statt. Zuerst im Industriegebiet Steinbach, dann in der Stadt Bühl und hier seit 2017 auf dem Gelände des Bio-Gärtnerhofes Decker in Bühl-Weitenung. Zwischen 30 und 90 Ausstellern kommen jedes Jahr, zwischen 600 und 3.000 Fachbesucher kommen zu den Ausstellern und zu den Vorträgen von Referenten wie Dr. Franz Alt, Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Prof. Niko Paech, Raphael Fellmer, Dr. Carola Holweg, Prof. Peter Schmuck und vielen anderen.


 

Wir stellen die neuen E-Bikes vor, umweltfreundliche Staubsauger, Eisheizungen, Solarstromerzeuger mit Batteriesystemen für das energieautarke Haus, einen Talente-Tauschmarkt, Imker-Arbeit, Energie-Plus-Häuser, Bio-Kisten-Abonnements und Lösungen für den größten Umweltskandal in der Region in dem Bericht „Brennpunkt PFC“ der PFC-Arbeitsgruppe des GFb.

 


Durch unsere Arbeit haben wir erkannt, dass wir uns mehr und mehr auf Produkte, Persönlichkeiten, Produktionsweisen, Ernährung, Kunst und Kultur in der Region konzentrieren, die geeignet sind, uns in die kommende Postwachstumsökonomie zu führen und unsere Region autark zu gestalten. 
Wir wollen die kommenden Umwälzungen aktiv mitgestalten (by design), um nicht von falschen Zwängen gesteuert zu werden (by desaster).


 

Das nächste Zukunftsfestival (bunter, fröhlicher, kunstvoller, liebenswerter, musikalischer):
 5. Mai 2019,

Bio-Gärtnerhof Decker, Ottendorfer Straße 27, 77815 Bühl-Weitenung
→ hier geht’s zur Anmeldung


Wir wollen einfach besser leben:
•    mehr Zeit für die Familie, die Freunde, für sich
•    einen Halbtagsjob in der Industrie, im Handel, in der Dienstleistung
•    eigenes Gemüse, spannendes Hobb, gut im reparieren
•    Auto, Werkzeug, Großgeräte mit den Nachbarn teilen
•    mit interessanten Menschen alt werden
•    Kultur und Politik machen und genießen
… und noch mehr:
•    unsere Böden und unser Grundwasser gesunden langsam
•    unsere Luft wird besser
•    unsere Energie produzieren und verbrauchen wir regional
•    unser Leben wird vielfältiger, sesshafter, artgerechter
•    Kindern, Enkeln und Urenkeln erhalten wir eine lebenswerte Region


Mitmachen: FiF: Thomas J. Weiss, mail@thomasjweiss.de, 
Telefon +49 176 70441748


Aussteller/innen wenden sich an: Frohmut Menze, frohmut@menze.de